Bing-Bong Comment
§§ 1-10. Dieser Bier-Comment hat den Zweck, die Fidelität der Bing-Bonger zu fördern und sie vor dem abscheulichen Lasters des stillen Suffes zu bewahren, sodann positive Regeln und Gesetze für alle Bierpong-angelegenheiten aufzustellen, den Biergenuss vom kommunen und gewerbsmässigen Bierlappen der Philister zu unterscheiden und ein geordnetes und geregeltes Strafverfahren herzustellen
§ 11. Es wird fortgesoffen!
§ 12. Dieser Comment gilt im Kuenzechäuer und betrifft alle Mitspieler des Bierpongs.
Vom Spiel
§ 13. Gespielt wird generell mit Bier (in speziellen Fällen darf auch auf stärkeren Alkohol zurückgegriffen werden). Spielen mit Panaché oder Wasser ist verboten.
§ 14. Es spielen immer 2 gleichgrosse Gruppen gegeneinander.
§ 15. Besteht eine Gruppe aus 1-2 Personen wird auf 6 Becher mit jeweils 2 Schuss pro Durchlauf gespielt, bei 3 Personen auf 10 Becher mit 3 Schuss pro Durchgang und nur bei einer Pyramide dürfen mehr als 3 Spieler in einem Team sein. Bei mehr als 3 Spielern werden jeweils in 2 Untergruppen geschossen.
§ 16. Wird ein Becher getroffen, ist dieser per sofort zu trinken. Falls dies nicht a tempo passieren sollte, müssen die Becher einzeln neben den Wasserbecher gelegt werden und gelten auch als treffbare Becher.
§ 17. Wird der Wasserbecher eines Teams getroffen so müssen diese in der nächsten Runde Trickshots schiessen. Dies gilt nicht für Rebounds.
§ 18. Wird ein Becher vom eigenen Team oder von einem Schuss umgestossen gilt dieser als getroffen. Von anderen umgestossene Becher werden wieder aufgefüllt.
§ 19. Der letzte Becher muss getroffen werden und kann nicht umgestossen werden (Die Ausnahme bilden 3er- oder Bodenuf-Treffer).
§ 20 Dr Zico.yb mah nid sufe.
§ 21. Bodenuf zählt doppelt.
§ 22. Mehrfach bodenuf zählt immer +1 pro Tischberührung.
§ 23. Wird 2-mal derselbe Becher getroffen, müssen 3 Becher entfernt werden.
§ 24. Das Team ist selbst verantwortlich die zu trinkenden Becher zu entfernen.
§ 25. Das Team ist selbst verantwortlich die getroffenen Bälle (unaufgefordert) wieder aus dem Becher zu entfernen. Falls ein Schuss wegen einem nicht entfernten Ball nicht im Becher bleibt, darf der Schuss wiederholt werden.
§ 26. Bei der Wiederholung per Mittellinie zählt an der Seite die Luftlinie.
§ 27. Teams werden generell erdreht wobei die höheren gegen die tieferen spielen und die untersten gar nicht teilnehmen.
Von der Bing Bong Tabelle
§ 28. Ein gewonnenes Spiel darf in Form von einem Strich auf dem Bing-Bong Tabelle notiert werden.
§ 29. 5 Striche dürfen in ein Haus umgewandelt werden und 5 Häuser in ein Hotel.
§ 30. Am Ende des Kalendermonats werden die Striche radiert und es wird von neuem gezählt. Der Gewinner des Monats darf sich mit einem permanenten Stern markieren.
§ 31. Gäste können nur 1 Strich pro Sieg notieren.
§ 32. Der Olymp bildet die Elite.
§ 33. Der Olymp besteht aus Zeus, Hades, Poseidon und den ehemaligen Göttern, welche aber kein Mitspracherecht erhalten.
§ 34. Fällt ein Gott zweimal nacheinander nicht unter die Top 3 wird sein Amt an den besten auf der Tabelle weitergegeben.
§ 35. Die Götter spielen zusätzlich auf einer eigenen Tabelle mit Tagessiegen (und Monatssternen).
§ 36. Der tiefste Gott wird automatisch zum Wackelkandidat.
Vom Spielablauf
§ 37. Die Verlierer stellen a tempo auf!
§ 38. Trifft ein Spieler gar keinen Becher, dürfen ihn seine Team-Mates zum alleinigen Aufstellen verdonnern.
§ 39. Spiele, welche zu 0 Enden werden mit 2 Strichen geehrt.
§ 40. Bodenuf die vom Becher abprallen dürfen gereboundet werden.
§ 41. Bodenuf darf man wegschlagen.
§ 42. Wird ein Ball zu früh gefangen oder unnötig abgewehrt wird wiederholt.
§ 42. Der Ellenbogen darf beim Schuss nicht über den Tisch es ist jedoch eine gewisse Toleranz gegeben.
§ 43. Das Anspiel wird durch einen gleichzeitig geschossenen Schuss erzielt, wobei einander in die Augen geschaut wird. Dabei ist wichtig das von 3 heruntergezählt wird. Alternativ können die Team-Leader auch eine andere Methode zum Anspiel-Entscheid wählen (z.B. Schere-Stein-Papier).
§ 44. Beim Anspiel darf nicht geblasen werden.
§ 45. Treffen sich die Anspielschüsse in der Luft oder treffen beide Spieler wird wiederholt.
§ 46. Beim Anspiel darf gereboundet werden, diese werden jedoch nicht ins richtige Spiel mitgenommen.
§ 47. Pro Spiel wird einmal umgestellt. Die Form wird vom Angreifenden Team bestimmt und das Verteidigende führt diese aus.
§ 48. Umstellen darf man zu jeder Zeit.
§ 49. Das Verliererteam trinkt alle restlichen Becher.
§ 50. Bowling (absichtlich starke Schüsse die den Becher umschiessen) ist nicht erlaubt und die Becher werden wieder aufgefüllt.
§ 51. Die Seitenränder des Tisches dürfen vor dem Schuss von keinem Körperteil überschritten werden.
§ 52. Auf der roten Seite spielt immer Cobra und Zico.yb immer auf der blauen Seite (zusammen spielen sie auf Rot).
§ 53. Sobald der Ball das Bier berührt, ist der Becher getroffen. Wird der Ball dann noch rausgeblasen oder sogar noch in einen anderen Becher geblasen zählt dies nicht.
§ 54. Herausgeblasene Bälle dürfen gereboundet werden.
§ 55. Das Betreten der anderen Seite ist während dem Spiel verboten.
§ 56. Vorgeschossene Bälle zählen als geschossen jedoch nicht als Treffer.
§ 57. Alle aus einem Team müssen jeweils gleichviele Schüsse schiessen.
§ 58. Ein Schuss gilt als Schuss sobald er die Mittellinie überquert.
§ 59. Rebounds haben immer Vorrang vor anderen Schüssen da diese schnell geschehen müssen. Zwischen Abprallen vom Becher und Rebound-Abschluss dürfen also keine Bodenuf geschossen werden.
§ 60. Gefordert werden darf nur einmal pro Person und Abend. Die Teams werden generell erdreht.
§ 61. 3 Treffer in denselben Becher zählen als 6.
§ 62. Bodenuf in einen bereits Getroffenen Becher zählen 4. 7
§ 63. Becher die vom gegnerischen Team fälschlicherweise nicht entfernt wurden, können können als 3er getroffen werden.
§ 64. Jegliche Meinungsverschiedenheiten werden durch Schere-Stein-Papier entschieden.
§ 65. Der Teamleader ist der des Teams mit den meisten Punkten auf der BingBong Tabelle. Sterne von beiden Tabellen haben mehr wert als Punkte.
§ 66. Der Teamleader entscheidet das Anspiel, die Positionen, das Umstellen und die Schussreihenfolge.
§ 67. Von sich selber getroffene eigene Becher zählen als Schuss und als Treffer.
§ 68. Airballs sind reboundfähig.
§ 69. Es wird geblasen und nicht gefingert.
§ 70. Im Olymp muss mit mindestens 2 Punkten Abstand gewonnen werden.
§ 71. Die Ausnahme bildet nur die LaBella.
§ 72. Bei einem 3 zu 0, kann man wohl vergnügt nach Hause trotteln.
§ 73. Leere Becher die fälschlicherweise auf dem Tisch stehen, können auch getroffen werden und zählen als Treffer.
§ 74. Wer würdig ist für einen Namen auf der Bing-Bong Liste entscheidet der Olymp.
§ 75. Bei zweimaligem Nichtmitspielen durch Drehen hintereinander, hat man automatisch die 24.
§ 76. Ausser anders geregelt, spielt der Olymp generell ein Best of 5.
§ 77. Wenn anders geregelt, gilt erst als gewonnen beim Erreichen des Abgemachten.
§ 78. Bei Rebound werden die Becher auch stehengelassen, da ein erneutes Treffen möglich ist.
§ 79. Bodenuf bei Rebounds sind erlaubt. 9 Besondere Trinkformen
§ 80. Ab 4 Personen pro Seite darf eine Pyramide gebaut werden.
§ 81. Fällt die Pyramide in sich zusammen gelten die Becher nicht als getroffen.
§ 82. Erst bei Erreichen der untersten Etage darf geblasen und umgestellt werden.
§ 83. Die Pyramide wird von oben nach unten getrunken wobei das verteidigende Team die Becher auswählt (ausser bei klaren Treffern).
§ 84. Beim Bermuda-Dreieck muss jeder Becher einzeln getroffen werden. 10 Nachtrag
§ 85. Es darf erst geschossen werden, wenn der Ball oder (beim bemerken) der Becher entfernt wurde oder der Rebound erfolgt ist. Schüsse bevor gelten als vorgeschossen.
§ 86. Leere Becher die getroffen wurden gelten für den vordersten Becher auf dem Feld der am nächsten beim Wasserbecher steht. Dieser darf kann als 3er getroffen werden.
§ 87. Durch das Sammeln von 15 Stimmen darf ein Antrag an den Olymp eingereicht werden, der von einem relativen Mehr angenommen werden kann.
§ 88. Die nicht sofort getrunkenen Becher müssen einzeln neben den Wasserbecher gelegt werden und dürfen nicht zusammengeschüttet werden. In der Hand dürfen sie nur während der eigenen Runde getragen werden und müssen bei einem Rebound wieder hingelegt werden.
§ 89. Wird einer der nicht getrunkenen Becher getroffen, so wird dieser (unaufgefordert) entfernt.
§ 90. Gibt es beim Drehen einen Gleichstand, drehen die betroffenen allein erneut.
§ 91. Bei Interpretationsfragen kann der Olymp konsultiert werden, der ihre Entscheidungsgründe hervorbringen wird. 11
§ 92. Spieler die nicht trinken (und für die man Übernehmen muss) können nicht Teamleader sein und müssen auf Geheiss des Olymps (bei zu vielen Spielern) aussetzen.
§ 93. Umgeschossene Becher bleiben auf dem Spielfeld bis die Runde fertig ist.
§ 94. Sind 2-mal hintereinander genau die gleichen Teams erdreht worden, kann von einem Teamleader ein erneuter Dreh gefordert werden.
§ 95. Die Teamleader dürfen miteinander Spieler tauschen.
§ 96. Liegt ein Ball auf der Kante von 3 Bechern ist dies weder Rebound noch Treffer.
§ 97. Das Trinken der Becher oder das Schiessen darf auch übernommen werden (Entscheidet der Teamleader).
§ 98. Wird ein Ball unnötig im Raum herumgeworfen, muss der Werfer alle Bälle im Raum zusammenlesen.
§ 99. Beim Umstellen und beim offiziellen Bälle einsammeln gelten jegliche Schüsse als vorgeschossen.
Schlussbestimmungen
§ 100. Um die gegnerische Seite um- oder zusammenzustellen darf die Seite vom Teamleader betreten werden 12 Schlussbestimmungen
§ 101. Änderung des Comments müssen vom gesamten Olymp abgesegnet werden.
§ 102. Jeder Spieler hat sich an diesen Comment zu halten oder wird vom Spiel verwiesen.
Cheiron